Prozessorientierte Therapie

In der prozessorientierten Therapie geht es darum, das aktuell als problematisch erlebte Verhalten und Empfinden mit zurückliegenden Erfahrungen, insbesondere Kindheitserfahrungen, in Verbindung zu bringen. Ziel ist die Bewusstwerdung schwieriger Kontakt- und Bindungsmuster. Gefühle, Empfindungen und Körpererfahrungen werden in den therapeutischen Prozess miteinbezogen.
Die Therapie soll dabei unterstützen, abgespaltene Persönlichkeitsanteile wieder zu integrieren und uns somit wieder in Verbindung mit unserem Wesenskern, unserer Lebensfreude und unserer Energie zu bringen.

Ganz wichtig ist es, dass bei dieser Arbeit Körper, Geist und Seele miteinbezogen werden.

Die Therapie richtet sich an Menschen, die sich Unterstützung in belastenden Lebenssituationen wünschen, wie Depression, Burn-Out, Trennung, Scheidung, Selbstwertprobleme, psychosomatische Erkrankungen, Partnerschaftskonflikte, etc.

„Unsere Leiden und Wunden werden nur geheilt,
wenn wir sie voller
Mitgefühl berühren.“

  - Buddha-

Da es bei Therapieplätzen, die von den Krankenkassen finanziert werden, oft lange Wartezeiten gibt, bietet sich diese Therapieform an, um zügig mit der Bearbeitung seiner Themen zu beginnen. Oft ist es hilfreich nach einem Klinik- oder Reha-Aufenthalt kurzfristig einen Therapieplatz zu bekommen, um den Übergang in den Alltag gut zu schaffen und an den aufgeworfenen Lebensthemen weiter arbeiten zu können.

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